When did it suddenly become cool to hate everything? It's a growing problem, especially in the entertainment world, and no one benefits from an increasingly hard to please, pessimistic audience.
Comments
Particles and splashes are a bit overused nowdays
(my works are full of it) but this pic is somehow unique. Maybe its composition, or main object, idk. Very interesting, I like it! -- [link] overused or not. it must fit to the whole thing. then the image is a good one. i never look what is up to date, just try to create a certain unique mood and style. till now i think it went out quite well.
-- my works: [link] #Dark-Arts-Asylum Resident Patient Well, what I see above all is that your fortune teller has no mouth. Therefore I deduce that you think people can't predict the future. I thnik that too.
Is my interpretation right or is it too simple? -- Member of *FracMan. ~MyFractalStock you are right. but to express the whole thing, you should listen to the same titled song by super700.
-- my works: [link] #Dark-Arts-Asylum Resident Patient Ah! OK.
I don't think shall do that. Perhaps it is on YouTube. I don't listen much to that. I should add that I'm rather an old woman. I'm 68 and rather out of touch with modern music. Thank you for explaining to me. I like your abstracts. -- Member of *FracMan. ~MyFractalStock |
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April 17
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Critiques
Was ich hier sehe, ist ein jugendlicher Körper - nicht genau auszumachen ob männlich oder weiblich, ein jugendliches Gesicht, das verstümmelt ist. Der Mund scheint zugewachsen. der Torso, erkennbar sind Arm und Schulter vor allem an der Schulter wie von Schmutz oder einem anderen Stoff übergossen, schwarz-weiße Farbpartikel überall, als hätte einer einen Eimer ausgeschüttet in Richtung der dargestellten Person.
Die Hand ans Kinn gelegt, eine eigentlich typisch melancholische Gäste, der Blick in Richtung des Eimerwerfers.
Die Farbe auf den Körper grade aufgeprallt, scheint sich noch durch die Luft weiter zu ergießen.
Alles andere verschwindet hinter dem Bildrand. So sehen wir auch die Augen des "Opfers" nicht.
Der dargestellten und in der Bewegung noch erkennbaren Gewalt dieses Farb- Schmutz- oder Giftwurfes kontrastiert die
stille bereits abgeschlossene und viel größere Gewaltanwendung, die längst vernarbt, verwachsen ist.
Da wurde das Opfer seiner Stimme beraubt, es wurde mundtod gemacht. Im Angesicht dieser gräßlich Verstümmelung, die sich hier manifestiert, erscheint das Erdulden des Farbangriffs bedeutungslos und er zeigt eigentlich nur, der Prozess des Angriffs ist noch nicht abgeschlossen, der Angreifer kämpft mit unterschiedlichen Mitteln und das Opfer ist praktisch wehrlos.
Gleichzeitig ist der sichtbare Torso, bis auf die Verstümmelung des Gesichts und die oberflächlichen Farbkleckse makellos. Die Haltung ist abwartend.
Das Bild verwirrt mich. So vieles ist nicht sichtbar. Der sichtbare Teil der Person verharrt in scheinbarer Ruhe. Wenn auch Schreien nicht mehr geht, so könnte sie sich ducken, wegdrehen davon gehen, all dies tut sie nicht.
Ich mag keine Überlegungen anstellen, was genau hier vorgefallen, was der Grund für diese Agonie ist. Das Bild drückt für mich Hoffnungslosigkeit und Trauer aus. Wie viele von uns sind längst mundtod gemacht, haben aufgegeben, verharren in Resignation und schauen tatenlos zu, wie sie weiter mit Kübeln übergossen werden. Wie viele? Zu viele jedenfalls.
Sehr schön durchkomponiert. Die überwiegenden Grautöne unterstreichen für mich noch einmal die Botschaft des Bildes.
Einziger Wermutstropfen. Ich mag mich nicht abfinden mit dieser Aussage, ich hätte es gerne etwas aufmü
Ansonsten: Klasse.
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